Bettina Fellmann schrieb 2016 den Aufsatz „Erziehung zum geistigen Dasein“, der nun in überarbeiteter Fassung zu lesen ist. Den Aufsatz als PDF gibt es hier:
Autor: Jacop Belbo
Ideolotterie
Am Montag den 12.10.2020 gibt es die erste Ideolotterie unter den Bedingungen des COVID19-Risikos. Ilse Bindseil diskutiert mit uns und euch, was es mit rechten Aussagen auf sich hat und inwiefern darauf einzugehen überhaupt lohnt (Ankündigung unten).
Montag, 12. Oktober 2020 – 12 Uhr
Nähe des Ernst-Reuter-Platzes
Wir planen die Veranstaltung draußen mit einer Ausweichoption für den Fall von Regen. Den genauen Veranstaltungsort schicken wir euch bei Anmeldung an zweifelunddiskurs {at} gmx . de
Zunehmend werden rassistische, sexistische oder antisemitische Positionen salonfähig. Das Stammtischgelaber hat Einzug ins Büro, Sportstudio und den Bundestag gehalten. Wie kann man dem begegnen statt sich sprachlos darüber zu ärgern? Hitlert der Onkel beim Weihnachtsessen wieder ab? Geflüchtete hätten „hier“ aus diesen und jenen Gründen nichts zu suchen? Das geht nicht nur auf die Nerven, sondern fordert zum Widerspruch auf. Diesen kann man intellektuell noch so oft durchdacht
haben. Oft ist man angesichts rassistischer, homophober, sexistischer oder antisemitischer Äußerungen sprach- und fassungslos. Dabei hat man sich doch vor Kurzem noch vorgenommen, in diesen Situationen
schlagfertiger zu sein. Das haben sich auch die Aktivist*innen des Projekts „Echt jetzt“ gedacht und geben daher nun Tipps, wie mit praktischer Ideologiekritik beim nächsten Mal nicht mehr die Worte zur Gegenrede fehlen.
Ideolotterie bei der DGB Hochschulgruppe TU Berlin
Am Mittwoch den 20.11.2019 sind wir in Kooperation mit der DGB Hochschulgruppe zu Gast an der TU Berlin, im Cafe shila. Ilse Bindseil diskutiert mit uns und euch, was es mit dem rechten Gerede auf sich hat und inwiefern darauf einzugehen überhaupt lohnt.
Mittwoch, 20. November 2019 – 18 Uhr
Café Shila (Hinter dem MA-Gebäude)
Straße des 17. Juni 136
10623 Berlin
Zunehmend werden rassistische, sexistische oder antisemitische Positionen salonfähig. Das Stammtischgelaber hat Einzug ins Büro, Sportstudio und den Bundestag gehalten. Wie kann man dem begegnen statt sich sprachlos darüber zu ärgern? Hitlert der Onkel beim Weihnachtsessen wieder ab? Geflüchtete hätten „hier“ aus diesen und jenen Gründen nichts zu suchen? Das geht nicht nur auf die Nerven, sondern fordert zum Widerspruch auf. Diesen kann man intellektuell noch so oft durchdacht
haben. Oft ist man angesichts rassistischer, homophober, sexistischer oder antisemitischer Äußerungen sprach- und fassungslos. Dabei hat man sich doch vor Kurzem noch vorgenommen, in diesen Situationen
schlagfertiger zu sein. Das haben sich auch die Aktivist*innen des Projekts „Echt jetzt“ gedacht und geben daher nun Tipps, wie mit praktischer Ideologiekritik beim nächsten Mal nicht mehr die Worte zur Gegenrede fehlen.
Die Veranstaltung wird unterstützt durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung.
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Ideolotterie in Hamburg
Am Samstag den 23.11.2019 sind wir mit der Ideolotterie zu Gast in der Ahoi-Bar ind Hamburg. Daniel Kulla diskutiert mit uns und euch, was es mit dem rechten Gerede auf sich hat und inwiefern darauf einzugehen überhaupt lohnt.
Samstag, 23. November 2019 – 17 Uhr
Ahoi
St. Pauli Hafenstr. 122
20359 Hamburg
Zunehmend werden rassistische, sexistische oder antisemitische Positionen salonfähig. Das Stammtischgelaber hat Einzug ins Büro, Sportstudio und den Bundestag gehalten. Wie kann man dem begegnen statt sich sprachlos darüber zu ärgern? Hitlert der Onkel beim Weihnachtsessen wieder ab? Geflüchtete hätten „hier“ aus diesen und jenen Gründen nichts zu suchen? Das geht nicht nur auf die Nerven, sondern fordert zum Widerspruch auf. Diesen kann man intellektuell noch so oft durchdacht
haben. Oft ist man angesichts rassistischer, homophober, sexistischer oder antisemitischer Äußerungen sprach- und fassungslos. Dabei hat man sich doch vor Kurzem noch vorgenommen, in diesen Situationen
schlagfertiger zu sein. Das haben sich auch die Aktivist*innen des Projekts „Echt jetzt“ gedacht und geben daher nun Tipps, wie mit praktischer Ideologiekritik beim nächsten Mal nicht mehr die Worte zur Gegenrede fehlen.
Die Veranstaltung wird unterstützt durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung.
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Ideolotterie in der Neuen Nachbarschaft
Am Freitag den 29.11.2019 sind wir mit der Ideolotterie zu Gast bei der Neuen Nachbarschaft in Moabit. Ilse Bindseil und Daniel Kulla diskutieren mit euch, was es mit dem rechten Gerede auf sich hat und inwiefern darauf einzugehen überhaupt lohnt.
Freitag, 29. November 2019 – 18 Uhr
Neue Nachbarschaft
Beusselstrasse 26
10553 Berlin
Zunehmend werden rassistische, sexistische oder antisemitische Positionen salonfähig. Das Stammtischgelaber hat Einzug ins Büro, Sportstudio und den Bundestag gehalten. Wie kann man dem begegnen statt sich sprachlos darüber zu ärgern? Hitlert der Onkel beim Weihnachtsessen wieder ab? Geflüchtete hätten „hier“ aus diesen und jenen Gründen nichts zu suchen? Das geht nicht nur auf die Nerven, sondern fordert zum Widerspruch auf. Diesen kann man intellektuell noch so oft durchdacht
haben. Oft ist man angesichts rassistischer, homophober, sexistischer oder antisemitischer Äußerungen sprach- und fassungslos. Dabei hat man sich doch vor Kurzem noch vorgenommen, in diesen Situationen
schlagfertiger zu sein. Das haben sich auch die Aktivist*innen des Projekts „Echt jetzt“ gedacht und geben daher nun Tipps, wie mit praktischer Ideologiekritik beim nächsten Mal nicht mehr die Worte zur Gegenrede fehlen.
Die Veranstaltung wird unterstützt durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung.
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Ideolotterie bei den Kritischen Orientierungswochen der TU Berlin
Am Montag den 7.10. sind wir mit der Ideolotterie zu Gast beim AStA der TU Berlin. Ilse Bindseil diskutiert mit euch, was es mit dem rechten Gerede auf sich hat und inwiefern darauf einzugehen überhaupt lohnt.
Montag, 7. Oktober 2019 – 16 Uhr
AStA Technische Universität Berlin
Straße des 17. Juni 135
Gebäude TK 2
10623 Berlin
Eine Skizze zur besseren Anreise findet sich hier.
Zunehmend werden rassistische, sexistische oder antisemitische Positionen salonfähig. Das Stammtischgelaber hat Einzug ins Büro, Sportstudio und den Bundestag gehalten. Wie kann man dem begegnen statt sich sprachlos darüber zu ärgern? Hitlert der Onkel beim Weihnachtsessen wieder ab? Geflüchtete hätten „hier“ aus diesen und jenen Gründen nichts zu suchen? Das geht nicht nur auf die Nerven, sondern fordert zum Widerspruch auf. Diesen kann man intellektuell noch so oft durchdacht
haben. Oft ist man angesichts rassistischer, homophober, sexistischer oder antisemitischer Äußerungen sprach- und fassungslos. Dabei hat man sich doch vor Kurzem noch vorgenommen, in diesen Situationen
schlagfertiger zu sein. Das haben sich auch die Aktivist*innen des Projekts „Echt jetzt“ gedacht und geben daher nun Tipps, wie mit praktischer Ideologiekritik beim nächsten Mal nicht mehr die Worte zur Gegenrede fehlen.
Die Veranstaltung wird Unterstützt durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung.
Ideolotterie beim at.tension Festival
Auf dem diesjährigen at.tension-Festival sind wir mit einem Vortrag und einem Workshop vertreten. Um 14:30 stellen wir unseren Ansatz vor und berichten von den Diskussionen der letzen Jahre. Um 17:30 gibt es einen interaktiven Ideolotterie-Workshop, bei dem wir die eingehenden Statements besprechen.
Alle Infos zum Festival findet ihr hier.
Ideolotterie
Am Sonntag den 28.07. gibt Ilse Bindseil einen Ideolotterie-Workshop auf dem Kongress „Generation Nachhaltigkeit“ an der HU Berlin. Hier geht es zum Programm der Konferenz.
Am Samstag den 03.08. ist die Ideolotterie mit Daniel Kulla beim Haus- und Hoffest ins AKW Bitterfeld. Hier geht’s zum Programm.
Vor 100 Jahren in Berlin
Anfang März 1919 beginnt in Berlin der Generalstreik. Die Proteste der ArbeiterInnen werden mit Gewehren, Mienenwerfern und Fliegerbomben brutalst von den frisch legitimierten Freikorps niedergeschlagen. Classless Kulla fasst das Geschehen in zwei Postings zusammen:
März 1919 in Berlin, Teil 1: Basis erzwingt Generalstreik
März 1919 in Berlin, Teil 2: Freikorps greifen an, Streik verschärft sich
Und was diese Freikorps-Soldaten für Typen waren und was an Ihnen über Männlichkeit gelernt werden kann, ist bei Klaus Theweleit: „Männerphantasien“ nachzulesen.
Ideolotterie mit Daniel Kulla in Wittenberg
Samstag, 09.02.19 – 17 Uhr
Independent
Collegienstraße 44
06886 Wittenberg
Am 09.02. sind wir mit der Ideolotterie zu Gast in Wittenberg. Daniel Kulla diskutiert gemeinsam mit allen Interessierten die mitgebrachten Statements.
Ideologische Aussagen, die uns im Alltag sprachlos machen, werden genauer betrachtet. Wir stellen uns der Situation und fragen: Wie komme ich da heraus? Kann und möchte ich so überhaupt diskutieren? Warum funktioniert ein Ressentiment, das als Beitrag eines mündigen Bürgers daherkommt, so gut? Was könnte ich erreichen, wenn ich einsteige? Was möchte mein Gegenüber zum Ausdruck bringen? Und was haben die ökonomischen Verhältnisse damit zu tun?
Ihr schreibt Aussagen, die euch sprachlos zurückließen, aus eurer Erinnerung nieder und werft diese anonym in eine Lotto-Kugel. Wir ziehen Zettel für Zettel und überlegen gemeinsam mögliche Lösungen.
Die Veranstaltung wird durch die Förderung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt ermöglicht.